Datum: Freitag, 29. Mai 2020

 

In Kasel konnte man trotz "Corona" die Klappern an den Kartagen um 6h,12h und 19h im Dorf hören.

Wegen der Ausgangsbeschränkung ließ sich Anita für unser Dorf eine Notlösung einfallen.

Die Kinder sollten einfach vor der Haustür klappern.

Und recht schnell stimmten auch Erwachsene, Männer und Frauen zu den Kindern mit in das Holzgetöse ein.

Wer als Mädchen früher nicht klappern durfte, war jetzt mit Feuereifer dabei.

Und damit wir alle wussten, wann wir beginnen sollten, startete Ernst mit der Vuvuzela.

Die Klappern waren so laut,,das man sie sogar im Weinberg bei Mertesdorf hören konnte, denn fast jede Straße war vertreten.

Wir sagen allen Danke, die dazu beigetragen haben, dieses Erlebnis so besonders zu machen.

Die hier gezeigte Collage zeigt nur den Großteil der Beteiligten. Es wollten nicht alle auf ein Foto.

 
 
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